Keine Macht dem BigTech! #bigtexit #bigtexodus now!

»
In einem Beitrag, der sich gegen die inzwischen überbordende Macht des BigTEC-Kompexes richtet, bediene ich mich ausgerechnet einer Erfindung desselben, nämlich eines Hashtags. Ein Fanal 💡? Ich glaube schon. Jedenfalls werde ich mit Sicherheit nicht zu einem radikalen Bruch mit BigTEC aufrufen, zumal dieser ein einer (durchaus nicht unerwünschten 😳) sozialen Isolation münden würde. Nein, ich will vielmehr Wege aufzeigen, wie wir die verloren gegangene Freiheit und Unabhängigkeit wieder zurückgewinnen können, ohne die sozial-mediale Kompetenz aufgeben zu müssen.
AB
ST
RA
CT
„Trump erklärt den Notstand in DC; Big Tech-Zensur löst internationale Kritik aus“
(c) Front Page Deutschland

Jedem halbwegs logisch denkenden Social-Media User muss klar gewesen sein, dass Google, Facebook, Twitter – und wie sie alle heißen – mit unseren Daten ein Unmenge Geld verdienen. Mit jedem Post, jedem Tweet, jedem Like überwiesen wir eine Bares an die Herrschaften und dachten uns dabei nichts weiter. Warum auch? Schließlich konnten wir teure Plattformen und wertvolle Dienste „kostenlos“ nutzen und so mancher Weinliebhaber ist auch heute noch froh, wenn ihm keine Bierwerbung über die Timeline flimmert.

So fütterten wir die Hedora mit jeder Menge Schlamm munter weiter und ob sie der Godzilla dadurch über den Kopf hinweg wachsen könnte, hat uns nicht die Bohne interessiert. In dem ganzen Konsumrausch verfangen schien sogar die Kasse zu stimmen.

Was wir allerdings alle miteinander übersahen, war ein alter, insbesondere an den Superreichen beobachtete Effekt: Ist erst mal eine Unmenge Geld da, widmet man sich bestimmten Hobbies. Zu diesen Hobbies können – wie wir an einem Supperreichen, der das Wort „Csalók“ wohl verstehen dürfte – auch Weltherrschaft und Übermacht gehören. Genau das ist es, was wir Anfang 2021 erlebt haben. Das ganze Geld, das Hand-in-Hand mit den Weltkonzernen – das alles reicht nicht mehr aus. Man möchte Weltherrschaft! Man möchte Macht! Und: man möchte diese Macht auch zelebrieren. Ein Ulbrichtsches „Es kann ruhig demokratisch aussehen, solange wir die Kontrolle behalten“ hat man nicht nötig. Jack Dorsey’s Erklärung für die Löschung der Twitter-Accounts des US-Präsidenten ➡ liest sich zwischen den Zeilen folgendermaßen: » Seht her, ICH bestimme was gut und was schlecht ist, was man wie sehen und hören darf und was nicht. Der sog. „mächtigste Mann der Welt“ ist eine Lachnummer gegen mich 😛 «

➡ Twitter löschte nicht nur die persönlichen Accounts von Donald Trump, sondern auch das legendäre Account des US-Präsidenten „@PEUS“, darüber hinaus Follower-Accounts, darunter die einer Gruppierung innerhalb der US-Demokraten 😮, die mit der Manipulation der Wahlen nicht einverstanden waren etc. Gleichzeitig folgten Sperren auf anderen Plattformen. Dem alternativen Social Media Network „Parler“, zu dem die Geschassten massenweise flohen, wurde das Hosting fristlos aufgekündigt und die Anwälte zur Niederlegung deren Mandate bewogen. Es handelte sich demnach offensichtlich um eine konzentrierte und von langer Hand geplante Aktion des BigTech-Komplexes; wer das nicht sieht… :mrgreen:
.
#bigtexxodus Abgewandelt von © Front Page Deutschland

Sicherlich wird mir der Leser zustimmen, dass eine solche Macharroganz schlicht nicht geht. Doch bei der Frage, wie diese Übermacht gestutzt werden könnte, wird’s komplizierter. Denn wie soll denn die richtige #bigtexit- bzw. #bigtexodus-Strategie aussehen? Sollen wir einfach alle Accounts löschen und all unseren langjährigen Facebook-Freunden und Twitter-Followern adieu sagen? Oder sollen wir einfach weitermachen wie bisher, als sei nichts geschehen?

Nun, die Lebenserfahrung lehrt, dass die Wahrheit und das Optimum irgendwo dazwischen liegen. Wir sollten zwar diesen Machtmissbrauch sowie die Herrschaften, die dahinter stecken, stets in aller Deutlichkeit missbilligen (s. Facebook-Post weiter unten), aber um dies tun zu können, müssen wir eben dabei bleiben. Mit jedem Banning, jeder Sperre oder sonstiger Form der Zensur verortet sich BigTech im (linken) Mainstream und mindestens das müssen die Herrschaften auf sich nehmen!

Da es aber ein „weiter so“ auch nicht geben darf, will ich mit Euch in diesem Beitrag sowie in dem anschließend verlinkten fb-Thread Möglichkeiten erörtern, wie wir uns nun am geschicktesten zu verhalten haben. Es ist klar, dass es sich nur um eine Balance handeln kann und zwar aus Weggang von BigTec () und Erschließung von Alternativen . Et voilà:

() Herunterfahren der Aktivitäten auf BigTech, Eindämmung von Informations- und Geldfluss, bis hin zur Account-Löschungen.

() Erschließung von alternativen Plattformen, Intensivierung der Aktivitäten etc.

.
.