Leistungsbeschreibung zum Handling der eVV und Bordereau

Das Handling (Abholung und Aufbewahrung) der elektronischen Veranlagungsverfügungen (eVV) sowie Bordereau ist Bestandteil der Softwarelösung loggPRO®.edec bzw. der im Hintergrund agierenden Cloud-Services.

Funktionsweise:

  • Auto-eVV-Bord
    Im loggPRO®.edec können elektronische Veranlagungsverfügungen (eVV) sowie Bordereau optional auch automatisch abgeholt und in die jeweilige User-Datenbank eingearbeitet werden!

    die elektronische Veranlagungsverfügungen (eVV) sowie Bordereau werden Nachts zwischen 2:00 und 6:00 Uhr durch den Deamon (vgl. https://ssl.loggpro.net/ksinfo/?p=2634) von den generierenden Zollrechnern heruntergeladen und in die jeweiligen Benutzer-Datenbanken eingearbeitet;

  • der User hat anschliessend die Möglichkeit die eVV und Bordereau interaktiv, mit Hilfe des loggPRO®.edec-Clients, weiter zu verarbeiten;
  • optional besteht für die User die Möglichkeit, die eVV sowie Bordereau automatisch den jeweiligen Empfängern via SMTP mailen zu lassen.

Transfersicherheit:

  • das Scannen (Abholung) der betr. Dokumente erfolgt übers IP-Netz abgesichert durch SSL, basierend auf EZV-/Zoll-seitig generiertem asymmetrischen RSA-Schlüssel;
  • der Client/Server Datenaustausch (d.h. beim Arbeiten mit loggPRO®.edec insb. bei gehosteter Datenbank) erfolgt übers IP-Netz mit Standard-SSL, basierend auf einem proprietären symmetrischen transObjects®Schlüssel.

Aufbewahrungssicherheit:

  • Die Aufbewahrung der betr. Dokumente ist geografisch auf das Gebiet der Schweiz beschränkt. Sicherheiten auf dem Level eines Schweizer Datacenters sind stets gegeben: https://ssl.loggpro.net/ksinfo/?p=1086.
  • Die Aufbewahrung gilt “Lifetime”, d.h. sie ist nur durch die Lebenszeit der jeweiligen Systeme (insb. der inhouse-Systeme) beschränkt;
  • Die aufbewahrten Daten – sowohl primär als auch sekundär (Backups) – unterliegen stets einer standard 256-Bit AES-Verschlüsselung.

Automatische Zustellung der Veranlagungsverfügungen (eVV) und Bordereau

Auto-eVV-Bord
Eine immer noch wenig bekannte Tatsache: Im loggPRO®.edec können elektronische Veranlagungsverfügungen (eVV) sowie Bordereau optional auch automatisch abgeholt und in die jeweilige User-Datenbank eingearbeitet werden !

Es ist nicht neu – insofern keine “News” im klassischen Sinne des Wortes – dennoch eine immer noch wenig bekannte Tatsache:

➡ Im loggPRO®.edec können die elektronischen Veranlagungsverfügungen (eVV) und Bordereau optional auch automatisch abgeholt und in die jeweilige User-Datenbank eingearbeitet werden!

Der Hintergrund: Die eVV ebenso wie Bordereau werden verfahrensbedingt erst mit einer zeitlichen Verzögerung zollseitig ausgestellt und elektronisch generiert. Eine anschließende Zustellung an den Antragssteller, wie etwa das von den anderen Verfahren bekannte “Mailing”, ist jedoch z.Zt. nicht vorgesehen – stattdessen werden die Dokumente in einer Art User-Mailbox abgelegt, ohne den Antragssteller hierüber gesondert zu informieren. Demzufolge ist das interaktive Abholen (also “per Knopfdruck”) der eVV und Bordereau fester Bestandteil des Verfahrens “edec” und auch etwas, worauf viele Anwender immer noch bestehen – schließlich handelt es sich um zollrechtlich höchst sensible Unterlagen.

Nun lädt aber das geschäftliche Umfeld gerade in der Logistikbranche nicht unbedingt zum Chillen ein 😉 – insofern ist es kein Wunder, dass immer mehr Anwender des loggPRO®.edec das Abholen von eVV/Bordereau unserem Deamon anvertrauen. Dieser wird nachts ein paar mal tätig und erledigt für den Anwender diesen elektronischen “Papierkram”. So kann der Arbeitstag mit bereits aktualisiertem Datenbestand beginnen – ganz so, als seien die Dokumente vom Zoll zugestellt worden!

f in

22. Luftfrachtseminar des SSC. Workshop “Paperless in Air Freight…”

WShop2017DEVictoriaJungfrauNächster Event, 26.-27. Januar 2017:

22. Luftfrachtseminar des Swiss Shipper’s Council
Victoria Jungfrau Grand Hotel & Spa
Interlaken, Schweiz

Workshop “Paperless in Air Freight – Presentation of a Successful Implementation”

Rainer A. Stawarz, K&S Informatik (Schweiz) GmbH, CEO/Founder;
Nico K. Pereira da Silva, K&S Informatik (Schweiz) GmbH, COO.

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Systemvoraussetzungen für transObjects®-Applikationen

loggPROLogon
Logon-Screen (hier ins loggPRO®) indiziert ein geeignetes Client-Betriebssystem sowie eine korrekt zustande gekommene Verbindung zum Datenbank-Server.

Um die “klassischen” transObjects®-Applikationen (z.B. loggPRO®) nutzen zu können, benötigen Sie eine geeignete Umgebung, sowohl für die Clients als auch für die Server. Dabei können beide Seiten der Client-/Server-Topologie teils oder durchgehend in die Cloud verlagert werden.

Die Systemvoraussetzungen gliedern sich demzufolge nach Clients und Servern. Was die Clients anbelangt, so gehen die Systemanforderungen nicht über die der jeweiligen (Windows- !) Betriebssysteme hinaus. So benötigen Sie ganz einfach eine hinlänglich dimensionierte Windows-Workstation – physikalisch oder virtuell, inhouse oder in der Cloud – mit Internet-Anbindung und/oder einer Verbindung zum Datenbank-Server.

Beispiel (Empfehlung):

  • Handelsüblicher PC oder Laptop, mit Windows Vista/7/8/10, x86 oder x64
  • Xeon oder vergleichbare CPU, evtl. mehrere und/oder Multicores;
  • 4 GB RAM oder mehr;
  • Anbindung ans LAN und/oder WAN (Internet).

Gerade die “Anbindung ans LAN und/oder WAN…” ermöglicht eine Verbindung zum Datenbank-Server (Caché) bzw. -Pool – insbesondere dann, wenn sich dieser in der Cloud befindet. Letzteres ist grundsätzlich auch die Empfehlung der K&S, wobei die Entscheidung “inhouse oder Cloud” durchaus schwierig sein kann und ggf. einer tiefgründigen Anforderungsanalyse bedarf. Dies gilt insbesondere für den Fall der Inhouse-Installation. Hier ist zunächst eine geeignete Server-Umgebung vonnöten, das empfohlene Betriebssystem ist x64-Linux etc. (andere Anforderungen a.A.)

➡ Bei Einsatz von 64-Bit Windows (x64) ist eine 64-Bit-Version von MS Office zwingend, um z.B. Mailing-Funktion von loggPRO® nutzen zu können.